16. September 2015

Photovoltaik: Marketing für einen extrem schwierigen Markt

Die deut­sche Solar­bran­che hat es seit Län­ge­rem nicht gerade leicht: Im Zuge der star­ken Kon­kur­renz durch chi­ne­si­sche Anbie­ter kam es zu einer aus­ge­dehn­ten Markt­be­rei­ni­gung. Die wie­der­hol­ten Neu­re­ge­lun­gen des EEG (Erneu­er­ba­res Ener­gien Gesetz) und die damit ein­her­ge­hen­den umfang­rei­chen Ände­run­gen der recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für die Nut­zung von Solar­strom sorg­ten bei Her­stel­lern von Anla­gen, Modu­len und Kom­po­nen­ten ebenso für Irri­ta­tio­nen wie bei den Photovoltaik-Händlern und Solar-Fachleuten, die vor allem vom End­kun­den­ge­schäft leben. Auch beim Ver­brau­cher kam immer häu­fi­ger Ver­un­si­che­rung auf. Trotz stei­gen­der Nach­frage von Kom­plett­sys­te­men für den Eigen­ver­brauch selbst erzeug­ten Solar­stroms wurde die Kauf­ent­schei­dung für eine Pho­to­vol­ta­ik­an­lage häu­fig erst ein­mal auf­ge­scho­ben.

Erfolg­rei­ches Mar­ke­ting für einen extrem schwie­ri­gen Markt
In einem so kom­ple­xen und beweg­ten Markt muss das Mar­ke­ting grund­sätz­lich mehr leis­ten, denn her­kömm­li­che Nullachtfünfzehn-Lösungen kön­nen hier gar nichts bewe­gen. Im Ide­al­fall sind umfas­sende Markt­kennt­nisse auf Sei­ten der Wer­be­agen­tur not­wen­dig, um bei Her­stel­lern, Wie­der­ver­käu­fern und End­kun­den Sicher­heit zu schaf­fen: durch starke Ideen, trans­pa­rente Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion und ver­ständ­li­che, ziel­füh­rende Wer­be­mit­tel und Kam­pa­gnen, die die Spra­che des jewei­li­gen Adres­sa­ten spre­chen – vom erfah­re­nen Solar­profi mit Back­ground im Off-Grid-Bereich bis zum frisch­ge­ba­cke­nen Bau­herrn, der sich für eine Photovoltaik-Komplettanlage mit Wär­me­pumpe und Ener­gie­ma­na­ger ent­schei­det.

Das BRANDWERT Team ver­eint mehr als acht Jahre Erfah­rung auf dem Gebiet der Erneu­er­ba­ren Ener­gien. Die Ent­wick­lung von Mar­ke­ting­lö­sun­gen und Wer­be­kam­pa­gnen für die Solar­wirt­schaft steht dabei im Mit­tel­punkt unse­rer Kom­pe­ten­zen – jeder von uns wäre in der Lage, auf Zuruf zu erklä­ren, wie ein PID-Test oder Elektroluminiszenz-Test (EL-Test) für Solar­mo­dule funk­tio­niert. Kun­den wie Vat­ten­fall, die Cen­tro­so­lar AG und Solara als spe­zia­li­sier­ter Anbie­ter net­z­un­ab­hän­gi­ger PV-Anwendungen, die zum Bei­spiel auf Boo­ten, in Rei­se­mo­bi­len, Park­schein­au­to­ma­ten und ande­ren tech­ni­schen Anla­gen zum Ein­satz kom­men, pro­fi­tie­ren von unse­rem Know-How.


KUNDENBEISPIEL
Bis 2013 gehörte die Cen­tro­so­lar AG mit Stand­or­ten in Ham­burg, Pader­born und Kemp­ten im All­gäu für viele Jahre zu den größ­ten euro­päi­schen Anbie­tern von qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen, PV-Montagesysystemen, Solar­mo­du­len und –kom­po­nen­ten und war für zahl­rei­che füh­rende Unter­neh­men Part­ner bei der Pro­jek­tie­rung von PV-Anlagen im Mega­watt­be­reich.

BRANDWERT für die Cen­tro­so­lar AG
Ab 2009 haben wir regel­mä­ßig Wer­be­mit­tel für den deut­schen Solar­pio­nier ent­wi­ckelt, dar­un­ter Kun­den­mai­lings und Bro­schü­ren, News­let­ter, Lan­ding­pa­ges, Ver­kaufs– und Instal­la­ti­ons­li­te­ra­tur. Die Anwen­der­bro­schüre für das Photovoltaik-Planungstool Cen­troch­eck (Mai 2013) zeigt Instal­la­teu­ren und Solar­pro­fis in weni­gen über­sicht­li­chen Schrit­ten, wie sich mit dem Online­tool die kom­plette Anla­ge­pla­nung im Detail rea­li­sie­ren lässt. Der Fach­auf­satz zum sel­ben Thema (ep Pho­to­vol­taik, Juli 2011) stellt die Mög­lich­kei­ten des Cen­troch­eck aus­führ­lich dar.